Curriculum

Sorry, this entry is only available in German.

In der Vorschulklasse und in der 1. Klasse haben die Schüler zwei Englischstunden pro Woche. In der 2., 3. und 4. Klasse haben sie vier Englischstunden pro Woche.

Wenn die Schüler der 1. Klasse zum Schuljahresende das Lesen und Schreiben im Fach Deutsch gelernt haben, wird der Englischunterricht in Leistungsgruppen weitergeführt. Das Ziel der Leistungsgruppen ist, unterschiedliche Lernprogramme einzusetzen, die dem individuellen Leistungsstand der Schüler gerecht werden. Die zwei Gruppen sind aufgeteilt in 'EAL' (English as an Additional Language) und 'NL' (Native Literacy).

In der „EAL“ Gruppe sind Schüler, die, obwohl sie bereits gute, verbale und elementare Englischkenntnisse haben, von einem mehr strukturierten Unterricht zur verbalen und schriftlichen Erweiterung ihrer Kenntnisse geführt werden. Sie lernen Englisch als Zweitsprache bzw. zusätzliche Sprache.

Schüler ohne Vorkenntnisse in der englischen Sprache werden ebenfalls in der „EAL“ Gruppe mit einem individuell differenzierten Programm beschult.

In der „NL“ Gruppe sind Schüler, die dem Unterricht an einer englischsprachigen internationalen Schule relativ problemlos folgen könnten. Dies bezieht sich auf das mündliche sowie auf das schriftliche Englisch. Entsprechend werden die Schüler der „NL“ Gruppe mit einem Programm unterrichtet, das auf dem UK National Curriculum basiert. Das leicht abgeänderte Programm berücksichtigt die Tatsache, dass die Schüler weniger Zeit im Englischunterricht verbringen als die Schüler in England.

Die Gruppen werden fortlaufend beobachtet und evaluiert. Das Lehrpersonal bespricht die Fortschritte der Schüler in mehreren Konferenzen pro Halbjahr.

Die zwei Programme der „EAL“ und „NL“ Gruppen sind so aufgebaut, dass sie die vier Hauptelemente des Sprachenlernens umfassen: Zuhören, Sprechen, Lesen und Schreiben.

In allen Schuljahren beinhalten die Programme folgende Aktivitäten:

Sprechen und Zuhören

  • Diskussion von Themen allgemeinen aktuellen Interesses und von ausgewählten Geschichten bekannter Autoren
  • Geschichten hören, wiedergeben und darstellen
  • Hervorheben neuen Vokabulars aus Geschichten oder Diskussionen
  • Experimentieren mit Sprachstrukturen bekannter Geschichten und Gedichte
  • Sprach- und Zuhörspiele
  • Lieder und Theaterstücke zur Erweiterung des Ausdruckes und der Sprachgeläufigkeit
  • Für die „Movers“: Sprachaktivitäten zum EAL- Lernen
  • Vorträge vor der Klasse zu bestimmten Themen (für ältere Schüler) und das Erlernen konstruktiver Kritik

Lesen

1. Gemeinsames Lesen

  • Gemeinsames Lesen einer Geschichte oder eines Sachtextes auf dem interaktiven Whiteboard
  • Kennzeichnen neuer Worte, Sätze und einfacher Rechtschreibregeln
  • Erschließung und Diskussion des Textes

Diese Aktivitäten werden vom Lehrer geleitet.

2. Geführtes Lesen

  • Lesen in kleinen Gruppen
  • Lehrer und Schüler beteiligen sich gleichermaßen an Kommentaren zum Text

3. Selbstständiges Lesen

  • Schüler suchen sich selbst ihr Lesematerial aus und lesen zu Hause (mit oder ohne Hilfe)
  • Schriftliche Zusammenfassung des gelesenen Textes
  • Bildliche Darstellung des gelesenen Textes
  • Führen eines „Reading Record“ Buches

4. Das Lesen als Weiterbildung und Erfahrung

  • Entwicklung des Wissens über bekannte englische Autoren und deren Bücher
  • Die unterschiedlichen Stile der Autoren
  • Erkennen bestimmter Arten (Genres) der Literatur im englischen Sprachraum
  • Entwicklung von literarischen Fähigkeiten
  • Erkennen bestimmter literarischer Besonderheiten und der Versuch, eine Geschichte in diesem Stil selbst zu schreiben („Flyers“)

Schreiben

1. Erschließendes Schreiben

  • Freies Schreiben – Schüler versuchen, ihre phonetischen Kenntnisse anzuwenden
  • die korrekte Rechtschreibung wird angeboten
  • Weg zum freien Schreiben
  • Identifizierung von Schwachstellen, die sich verbessern lassen

2. Artenbezogenes (Genre) Schreiben –( siehe Nr. 4- Lesen)

  • Entwurf eines Textes
  • Korrektur eines Textes
  • Endversion eines Textes

3. Literaturbezogenes Schreiben

  • Setzen spezieller literaturbezogener Schwerpunkte
  • Entwicklung höherer literarischer Fähigkeiten
  • Identifikation eines bestimmten Genres
  • Identifikation eines bestimmten Stiles verschiedener Autoren
  • Niederschrift einer Geschichte in speziellem Stil

Die Deutsche Grundschule bietet in der dritten und vierten Klasse Mandarinunterricht an. Der Mandarinunterricht dient zur Einführung in die chinesische Sprache und Schrift sowie zur Vermittlung der geeigneten Arbeitstechniken und Lernmethoden. Dabei lernen die Kinder alle Aspekte der chinesischen Sprache kennen, nämlich Sprechen, verstehendes Hören, Leseverständnis, Schreiben und Übersetzen. Ziel ist, den Schülern erste Grundkenntnisse zu vermitteln.

Darüber hinaus wird die enge Verbindung zwischen der Sprache und Kultur Chinas bewusst gemacht: die Entwicklung der chinesischen Schrift, der Sprachgebrauch im Alltagsleben und die regionalen Unterschiede, Feste und Feiern etc.

Der Mandarinunterricht umfasst drei Wochenstunden: zwei Stunden liegen im Kernbereich des Schulvormittags (erste bis sechste Stunde),eine Stunden liegt in der siebten. Angemeldete Kinder sind verpflichtet, regelmäßig an dem Unterricht teilzunehmen (auch in der siebten Stunde).

Da dieser Mandarinunterricht über zwei Jahre läuft, ist der Einstieg ohne Mandarinvorkenntnisse in der vierten Klasse nicht möglich. Kommt ein Schüler erst in der 4. Klasse in die Deutsche Grundschule, kann er ab der 5. Klasse das Freiwillige Sprachangebot Mandarin der Deutschen Sekundarstufe in Anspruch nehmen.

Die Kinder, die nicht am Mandarinunterricht teilnehmen, haben parallel zwei Stunden Chinesische Landeskunde in deutscher Sprache.

Hier steht das Kennenlernen des Landes China, seiner Bevölkerung und seiner Kultur im Vordergrund. Es werden die geographische Lage, kulturelle Besonderheiten, historische Persönlichkeiten und Entwicklungen behandelt. So werden z. B. die Sehenswürdigkeiten Peking und die Verbotene Stadt, die Chinesische Mauer und die Terrakotta -Armee von Xian vorgestellt. Die Kinder erhalten auch einen ersten Einblick in das Leben historischer Persönlichkeiten.

China steht für Traditionen und Innovationen. Man findet dort viele verschiedene Landschaften und trifft auf zahlreiche unterschiedliche Bevölkerungsgruppen mit eigenen Sprachen, Religionen und Gebräuchen. In Chinesischer Landeskunde erfahren die Kinder, wie die Chinesen arbeiten, wohnen und womit sie ihre Freizeit verbringen. Durch Immigration und Handel gelangten zahlreiche Erfindungen und auch die chinesische Küche in den Rest der Welt.

Der Chinesische Landeskundeunterricht soll die Kinder auf motivierende Weise und handlungsorientiert über das Land und die Kultur Chinas informieren, sie zum Staunen bringen und begeistern.

GRÜZI - BUONGIORNO – BONJOUR – BUN DI

Schweizer Kinder der zweiten bis vierten Grundschulklassen können sich der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Landeskunde anschließen.

Es werden verschiedene Inhalte zur Geschichte, Geografie und Kultur des Landes kindgemäß vermittelt. Die Kinder lernen ihre ferne Heimat besser kennen, entwickeln durch die gemeinsame Arbeit zusätzliche Interessen, entdecken Gemeinsamkeiten mit den anderen Schweizer Kindern der Schule und identifizieren sich mit ihren Wurzeln.

Das Programm ist flexibel und offen. Die Aktivitäten sind sehr unterschiedlich und vielfältig und richten sich zum Teil nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer dieser Arbeitsgruppe.

Die Arbeitsgemeinschaft wird in Schweizerdeutscher Sprache gehalten. Die Veranstaltung ist grundsätzlich auch offen für Schweizer Kinder aus den englischsprachigen Klassen der Grundschule.

Wir beraten, begleiten, unterrichten, fördern und fordern

  • individuell
  • in Kleingruppen
  • im Klassenverband

mit der Zielsetzung

Kinder in ihrer Vielfalt ganzheitlich bei der Entfaltung ihres Potentials bestmöglich zu unterstützen.

Durch den ganzheitlichen Ansatz der Schule stehen Ihnen als Eltern und auch Ihren Kindern folgende, professionelle Ansprechpartner zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung:

Photo of Julia Becker
Julia Becker
Förderlehrkraft Learning Support Teacher
Photo of Anke Landthaler
Anke Landthaler
Fachkoordinatorin Deutsch als Zweitsprache Head of German as a Second Language
Photo of Jana Deil
Jana Deil
Deutsch als Zweitsprache - Kindergarten Deutscher Zweig German as a Second Language Teacher
Pok Fu Lam Campus
Photo of Jeanette Geisel
Jeanette Geisel
Schulsozialarbeiterin School Counsellor

Wir bieten den Schülern der Grundschule zusätzlich zum regulären Unterricht, und der Förderung des Klassenlehrers in der Klasse, Förderunterricht in Kleingruppen oder Einzelförderung an. Der Förderunterricht findet jeweils unter Absprache mit dem jeweiligen Klassenlehrer statt. Er wird parallel zum regulären Unterricht organisiert.

„Unsere Schule bietet eine ganzheitliche Lernkultur“.

Zitat: Leitbild der Deutschen Grundschule der GSIS

Perspektiven und Inhalte
Im Sportunterricht an der DSIS werden die folgenden Perspektiven und Inhaltsbereiche berücksichtigt und gelehrt:

1. Pädagogische Perspektiven des Schulsports

  • Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern
  • Bewegung gestalten, körperlichen Ausdruck verfeinern
  • Gesundheitsbewusstsein entwickeln, Gesundheit fördern
  • Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen
  • Persönliche Leistungsfähigkeit erfahren, verstehen und einschätzen lernen
  • Etwas wagen, Verantwortung übernehmen

2. Inhaltsbereiche des Schulsports

  • Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeit ausprägen
  • Laufen, Springen, Werfen = Leichtathletik
  • Bewegung im Wasser = Schwimmen
  • Bewegen an Geräten = Turnen
  • Gestalten, Tanzen, Darstellen = Gymnastik, Tanz und Bewegungskünste
  • Das Spielen entdecken und Spielräume nutzen
  • Spielen in und mit Regelstrukturen = Sportspiele
  • Gleiten, Fahren, Rollen = Roll- und Bootssport
  • Ringen und Kämpfen = Zweikampfsport
  • Wissen über den eigenen Körper erwerben, Selbstvertrauen festigen
  • Sport unter Gesundheits- und sozialen Aspekten begreifen

Das Schuljahr an der DSIS bietet Kindern und Eltern einen sportlichen Höhepunkt.

Der Sporttag – ist ein zweigübergreifender Leichtathletikwettkampf, der etwa mit den Bundesjugendspielen vergleichbar ist.

Im Stundenplan der Grundschule sind zwei Unterrichtsstunden Kunst pro Woche vorgesehen, die von einer Fachlehrkraft oder dem Klassenlehrer erteilt werden.

Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht die Persönlichkeitsbildung. Jedes Kind erhält Raum für die individuelle Entfaltung seiner Kreativität. Mit Lehrerimpulsen werden Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten zu Themen aus der Erlebniswelt und dem fächerübergreifenden Unterricht gestaltet. Dabei haben Projektarbeiten eine bevorzugte Stellung.

Basisfunktionen wie Konzentration und Durchhaltevermögen werden immer wieder angesprochen und geschult. Wahrnehmungsfunktionen wie Figur-, Größenverhältnisse und Raumlage werden geübt. Die Grundtechniken der bildnerischen Gestaltung werden schrittweise erlernt, wobei man auf die Feinmotorik achtet und das Auge für Ästhetik schult.

Das dekorative Gestalten und die traditionellen Handarbeitstechniken im Textilbereich vereinen sich mit den vielen Gestaltungsformen zu einer bunten Palette.

Auf den Entdeckungsreisen in der Welt des Kunstunterrichts erleben die Schüler/innen interessante und bereichernde Stunden. Diese kreative Zeit hat eine motivierende, ordnende und beruhigende Wirkung und regt zu Gedanken und Gesprächen über die eigene Lebenssituation an.

Technische Ausstattung in der Deutschen Grundschule

Die Schule verfügt über Laptops, MacBooks, Chromebooks, iPads, Dash und Dot Roboter, Lego Mindstorms EV3 sowie Zugang zu zahlreichen Lernprogrammen und Webseiten. Allen Schülern der Grundschule (Peak) stehen in der Bücherei ein Klassensatz von MacBooks und ein Klassensatz von Chromebooks touch zur Verfügung. Die Schüler der DVOR haben eigene Computerstationen, Laptops und Bee Bots zur Verfügung. Die K01 Klassen teilen sich jeweils ein Klassenset Laptops, während die Klassen der K02, K03 und K04 jeweils ein Klassenset von 26 Chromebooks zur Verfügung haben.

Zusätzlich ist in jedem Klassenraum ein großer, interaktiver Flachbildschirm mit touch Funktion, eingebauten Computer und Internetverbindung angeschlossen, sowie einen "Visualiser". Lehrer und Schüler können auf diese Weise direkt mit der Technology interagieren um Information zu suchen, präsentieren, gemeinsam zu erarbeiten, bearbeiten und zu teilen.

Aufgabe, Gegenstand und Ziel des Computerunterrichts

Der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie hat im Unterricht der Deutschen Grundschule einen beachtlichen Stellenwert. Die Schüler werden auf eine immer schneller voranschreitende Medienwirklichkeit in einer globaler werdenden Welt vorbereitet. Die Grundfertigkeiten im Umgang mit den neuen Medien werden deshalb spielerisch schon im Vorschul- und Grundschulunterricht erlernt.

Die Aufgabe besteht darin, die Schüler durch Projekte mit...

  • Informations- und Kommunikationswerkzeugen vertraut zu machen,
  • Medienkompetenzen zu erlernen,

Konzepte und Risiken um das Internet und soziale Medien zu verstehen  (Urheberrecht, Cyberbullying, …) und zu wissen wie man sich in schwierigen Situationen verhalten kann.

Zudem wird ein Bewusstsein für mögliche gesundheitsschädigenden Auswirkungen der übermäßigen Nutzung von Screen Technologien entwickelt und es werden entgegenwirkende Verhaltensweisen gefördert. Das bedeutet auch, dass die Nutzung von Technology im Schulalltag themen- und projektspezifisch zielgerichtet und authentisch ist. Schüler erlernen

  • Dokumente, Bilder, Videos zu erstellen, zu bearbeiten und zu teilen,
  • Informationsquellen, Informationen und Medien kritisch zu bewerten,
  • altersgemäße und entwicklungsfördernde Verhaltensweisen zu erwerben, und
  • gesundheitsschonende Verhaltensweisen im Umgang mit neuen Technologien.

Durch Projektarbeiten werden mit der Zeit einzelne Fähigkeiten zielgerichtet erworben, geübt und vertieft um Informationen zu finden, zu erforschen, zu analysieren, auszutauschen, zu verarbeiten und sie in verantwortlicher, kritischer und kreativer Weise mit anderen zu teilen oder zu präsentieren.

In den Klassen 1 – 4 sind für das Fach Musik je zwei Unterrichtsstunden vorgesehen. Die Grundschule verfügt über einen Musikraum, ausgestattet mit Klavier, verschiedenen Trommeln, audio-visuellen Medien und Orff-Instrumenten.

Der Musikunterricht in der Grundschule orientiert sich an den Arbeitsbereichen „Musik hören“, „Musik machen“ und „Musik umsetzen“. Außerdem werden die Kinder vertraut gemacht mit den für diese Bereiche notwendigen musiktheoretischen Grundlagen.

Musik hören

Die Schüler sollen lernen, verschiedenartige musikalische Gestaltungsmittel sowie musikalische Zusammenhänge und Abläufe zu erkennen. Ihre Fähigkeit, aus dem musikalischen Angebot ihrer Umwelt auszuwählen, soll gefördert werden.
Unterrichtsinhalte:

Musik machen

Die Schüler sollen im vielfältigen Umgang mit Melodien, Rhythmen, Texten und Instrumenten Musik erfahren und deren verschiedene Darstellungsmöglichkeiten in Sprache, Notierung, Bewegung und Spiel erlernen.

Musik umsetzen

Die Schüler sollen befähigt werden, Musik einzeln, in Gruppen oder im Klassenverband darzubieten.
Die DSIS bietet ein Zusatzangebot an musikalischen Aktivitäten.

Chormusik

In der Grundschule gibt es zwei Chöre. Der Junior-Chor steht den Schülern der ersten bis dritten offen. Für Schüler aus der vierten Klasse besteht die Möglichkeit, am Senior-Chor teilzunehmen. Die Unterrichtssprache ist in beiden Chören Englisch.

Orchestermusik

Die Grundschule verfügt über ein Grundschulorchester, an dem alle Schülerinnen und Schüler mitwirken können, die ein Orchesterinstrument ausreichend beherrschen.

Home
Contact Us

German Swiss International School 德瑞國際學校